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In einem Schweizer Dörfchen am Rheinbogen geboren, begann Marc Vogel schon früh Geschichten zu schreiben.

 

Dem Film näherte er sich dann durch kulturjournalistische Veröffentlichungen in
Magazinen und Zeitungen und durch erste Drehbuchversuche an.
Praktikas im Filmbereich folgten, wie auch nasskalte Erfahrungen auf Filmsets.

 

Nach einem zweijährigen Drehbuch- / Dramaturgie-Studium an der filmArche Berlin, studierte Marc 2012 - 2017 an der Filmakademie Baden-Württemberg Drehbuch / Szenischer Film und Serie. Als Diplomdrehbuch entstand die geerdete Lo-fi-Tragikomödie DER SCHÖNE EDDI.

 

2014 erreichte Marc das erste grössere Publikum: DER SPÄTE VOGEL, bei dem er als Co-Autor mitschrieb, feierte Premiere auf dem 35. Max Ophüls Filmfestival, bevor er auf über 20 weiteren Festivals lief, und schliesslich im SWR ausgestrahlt wurde.

 

2015 vertiefte Marc sein serielles Erzählen und schrieb in einem ganzjährigen Writers Room an HAMDULLAH - IM NAMEN ALLAHS, über zwei Brüder an zwei Fronten eines Glaubenskrieges.

 

2016 gewann Marc mit der Sommerkomödie KANACKIDEI seines Schreibkollektivs vier&gut den PrimeTimeAward von Pro7Sat1, gefolgt vom Fox New Talent Award an der 66. Berlinale.

 

Im Oktober 2017 erschien sein Debütroman STEINE IM BAUCH, über das Leben seines Kindheitsfreundes Robin Rehmann. Ein zweite Buchveröffentlichung als Ghostwriter folgte im Mai 2018.

Nun soll im dritten Anlauf sein erster fiktionaler Roman veröffentlicht werden: TÖFFLIBUEBE erzählt von der Freundschaft zweier Jungs in der ländlichen Schweiz, von Einsamkeit und Sehnsucht, und von einem stahlblauen Puch Maxi, das beider Leben für immer verändern wird.

 

Neben weiteren Film- und Serienstoffen, unter anderem für das Schweizer Fernsehen SRF, entwickelt Marc gerade mit tellfilm und gefördert vom Migros Kulturprozent seinen Debütfilm DIE BÄRENJÄGER.
 

Der persönliche Stoff, der im rauen Herz der Alpen angesiedelt ist, erhielt bereits ein scriptLAB fiction - Stipendium des Drehbuchforums Wien. Ausserdem hat Marc ihn im Rahmen des "debüt im ersten"-Pitch am Max Ophüls Filmfestival sowie im Finale des Treatment Awards am Zurich Film Festival pitchen dürfen.

 

"Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich,
die andere Hälfte unnütz."
                                              Friedrich Dürrenmatt
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© Marc Vogel 2018